Hauptinhalt
News
Unerkannte Hüftgelenks-Verletzungen nach Sturz führen bei Senioren oft zu Hüftarthrose
Gefahrensituationen im Winter führen bei Senioren oft zu Stürzen auf das Hüftgelenk. Oberschenkelhalsfrakturen werden oft erst durch den spezialisierten Orthopäden eindeutig festgestellt. Auch Schäden an Knorpel, Bändern und Gelenkflächen des Hüftgelenks erfordern eine genaue Diagnose. Hüftarthrose und eine schwere Schädigung des Hüftgelenks können durch rechtzeitige Behandlung vom Orthopäden oft bereits im Frühstadium verhindert werden.
(Freiburg i. Br.) Klirrende Kälte und Schnee sorgen nicht nur für Spaß auf den Ski-und Snowboardpisten: An ältere Menschen stellt ein harter Winter ganz besondere Anforderungen. Durch Eis und überfrierende Nässe auf Straßen, rutschigen Hauseingängen und Treppen ergeben sich zahlreiche Gefahrensituationen. Sogar in der eigenen Wohnung verursacht an Schuhen eingebrachter Schnee plötzlich neue Gefahrenherde, die zu Stürzen führen können.
Bewegliche Senioren in einem guten Trainingszustand überstehen solche Stürze oft ohne Folgen. Die beste Vorbeugung gegen Sturzverletzungen am Hüftgelenk ist daher regelmäßige körperliche Bewegung und eine gut trainierte Hüftmuskulatur.
Kommunen im Pflege-Vergleich
Berlin. Ein Schwerpunkt des GEK-Pflegereports 2009 beleuchtet regionale Versorgungsunterschiede. Damit wird der direkte kommunale Vergleich in 20 verschiedenen Pflegedimensionen möglich und eine uneinheitliche Pflegelandschaft sichtbar. GEK Chef Schlenker dazu: "Regionale Versorgungsbesonderheiten dürfen nicht den bundeseinheitlich geltenden Rechtsanspruch auf Pflegeversicherungsleistungen aushöhlen."
Die einzelnen Pflegekennzahlen zu 413 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland, die den Auswertungen der Studie zugrunde liegen, sind nun auf
www.gek.de abrufbar.
weiter …
Mit GKT-Serwis im Vatikan
Der riesige Audienzsaal für über 6000 Menschen wurde langsam voll. Durch die Seitentüren fließen ständig Gruppen von Pilgern aller Nationalitäten rein. Die außerordentliche Atmosphäre und Aufregung ließ sich spüren.
weiter …
20 Jahre Deutsche Alzheimer Gesellschaft - Gemeinsam viel bewegt
Berlin, 30.11.2009. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft begeht am 2. Dezember 2009 ihr 20jähriges Jubiläum. In diesen zwei Jahrzehnten konnten viele Verbesserungen für die Situation von Demenzkranken und ihren Familien erreicht werden.
Ziele für die nächsten Jahre sind ein verstärkter Ausbau der Beratungs- und Entlastungsangebote vor Ort sowie eine intensivere Einbeziehung aller Berufsgruppen in den Kommunen, damit auch allein lebende Menschen mit einer Demenz möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung leben können.
„Vor 20 Jahren waren die Begriffe Alzheimer-Krankheit oder Demenz praktisch unbekannt. Die Leute waren eben ‚alt und verkalkt’. Beratung und Unterstützung gab es nur vereinzelt“, erinnert sich Eleonore von Rotenhan, die Gründungsvorsitzende der DAlzG, deren Mutter demenziell erkrankt war.
weiter …