Hauptinhalt
News
Patentierte Atemtherapie bei Tinnitus und Hörsturz
(openPR) - In der Alternativmedizin steigt der Einsatz der Sauerstoff-Ionentherapie: Immer mehr Kliniken führen die weitgehend unbekannte Therapie als unterstützende Maßnahme nach Operationen oder als Alternative zur Schulmedizin ein. Laut Studien und Untersuchungen von Fachkliniken in Kassel, Masserberg und Tel Aviv hat sich das Verfahren nach Prof. Dr. Niziol insbesondere bei der Behandlung von Patienten mit Tinnitus, Hörsturz, Thrombose und degenerativen Augenerkrankungen bewährt.
Bei der Sauerstoff-Ionentherapie nach Prof. Dr. Niziol handelt es sich um eine patentierte Heilbehandlung zur Steigerung der Zellatmung und des Sauerstoffanteils im Blut. Ein spezieller Ionisator konzentriert den Sauerstoff aus der Atemluft auf 95 Prozent und reichert diesen mit negativen Ionen in naturnaher Konzentration an. Eine konsequente Durchführung der Sauerstoff-Therapie mit dem Bork-O2-Ionisator kann einen Anstieg des Sauerstoffanteils im Blut von mehr als 30 Prozent bewirken und so nachweislich das Immunsystem stärken und die Heilungsprozesse im Körper beschleunigen.
weiter …
Fachwelt berät in Heidelberg über Volkskrankheit Demenz
Das Durchschnittsalter der Gesellschaft steigt unaufhaltsam. Parallel nimmt die Zahl der Demenzkranken zu. Nach Ansicht von Wissenschaftlern und Fachärzten ließe sich dieser Trend durchaus drosseln, würde sich die Bevölkerung im jungen Alter gesünder ernähren und gesünder leben.
Dennoch wird die Krankheit auf absehbare Zeit nicht aus der Gesellschaft wegzudenken sein, womit sich Fragen aufwerfen: Wie lässt sich das Leiden für demenzkranke Menschen erträglicher machen? Was kann getan werden, damit Patienten möglichst lange in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung leben können? Welche Hilfe kann ihren Angehörigen zuteil werden? Zu diesen und anderen Themen diskutieren und referieren Wissenschaftler und Praktiker am 8. Dezember im Rahmen des Fachkongresses "Training bei Demenz" in Heidelberg.
Polyneuropathie und Mikronährstoffmedizin
(openPR) - Die Polyneuropathie zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Bei dieser Störung sind die peripheren Nerven beschädigt.
Das sind die Nervenbahnen außerhalb des zentralen Nervensystems. Dabei kann sich die Erkrankung sowohl auf die motorischen, als auch die sensiblen oder vegetativen Nervenfasern erstrecken.
Meistens tritt die Erkrankung an den Händen und Füßen auf. Sie beginnt oftmals mit Kribbeln, Ameisenlaufen, unangenehmen Temperaturempfindungen und anderen Sensibilitätsstörungen, die an den Füßen oft strumpfförmig und an den Händen meist handschuhförmig auftreten.
Eine Polyneuropathie kann verschiedene Ursachen haben z.B. Diabetes mellitus, Alkoholerkrankung, Borreliose, Chemotherapie oder Belastung mit Umweltgiften, schwerer Mangel an B-Vitaminen etc.
Allen Polyneuropathie-Patienten ist gemeinsam, dass die Nerven krankhafte Veränderungen aufweisen, z.B. Läsionen der Markscheiden, Degeneration der Nervenzellkörper und -axone oder entzündliche Veränderungen der Nervengefäße.
weiter …
Gezielt gegen Rückenschmerz vorgehen
Gezielt gegen Rückenschmerz vorgehen - "Bandscheibenpistole schießt Schmerzen weg"
(openPR) - Millionen Patienten mit Bandscheibenbeschwerden gäben sogar ihr "Letztes" für eine schonende Behandlung, die ohne offene Operation dauerhaft ihre quälenden Schmerzen nimmt und das innerhalb von ein paar Stunden.
Der Münchner Rückenspezialist Dr. Peter Krause machte mit einem neuen Verfahren (Disc-Fix) eine Patientin endlich schmerzfrei.
Er behandelte ihre Bandscheibe mit einer dünnen Sonde, die aussieht wie eine Pistole. Die Patientin bekam eine örtliche Betäubung und eine leichte Dämmerschlafnarkose. Dann verkleinerte Dr. Peter Krause (42) ihre Bandscheibe mit der Radiofrequenz-Sonde, damit diese nicht mehr auf die empfindlichen Nerven drücken konnte. Er schoss dazu mit der Bandscheiben-Pistole Radiowellen- Impulse direkt in das Gewebe. Knappe 3 Stunden später durfte die Patientin schon wieder aufstehen. Ihr Kommentar: „Es war fantastisch. Diese Wirkung hatte ich nicht erwartet. Die Schmerzen waren völlig weg und sind bis heute nicht mehr aufgetreten.“
weiter …