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Tipps
Rettung aus Polen
Bewertung:
Ich habe dieses Buch mit Spannung und zunehmender Anteilnahme gelesen. Zum einen ist mir natürlich die Thematik aus meinem beruflichen Alltag bekannt, so dass ich zugegebenermaßen etwas reserviert an den Stoff herangegangen bin.
Was sich mir dann aber im Laufe der fortgeschrittenen Lektüre offenbarte, hat mich gleichzeitig betroffen gemacht aber auch mit Freude erfüllt. Der Autor schreibt seine persönliche Erfahrung mit der fortschreitenden Krankheit seiner Eltern und den Erfahrungen, die die Eltern und natürlich auch die ganze Familie rund um die Thematik der ‚Pflege zu hause’ gemacht hat.
Besonders gefallen hat mir die Wertschätzung und Menschlichkeit, mit der nicht nur die eigenen Eltern sondern auch die fremden Betreuerinnen behandlet werden.
weiter …Ein Bluthochdruck bringt auch ein erhöhtes Gesundheitsrisiko mit sich
Sie fühlen sich beengt, leiden unter Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen und Nasenbluten. Bei manchen können die Beschwerden so stark sein, dass sie einen stechenden Schmerz in der Brustgegend wahrnehmen und das Gefühl haben, keine Luft mehr zu bekommen. Die Diagnose des Arztes lautet „arterielle Hypertonie“ oder Bluthochdruck.
In Deutschland leiden ca. 20 Mio. Menschen an Hypertonie. Dabei unterscheidet man zwischen einem leichten Bluthochdruck mit systolischen und diastolischen Messwerten von 140 – 159/ 90 – 99 mmHg, einem mittelgradig erhöhten Bluthochdruck von 160 – 179/ 100 – 109 mmHg und einem schweren Bluthochdruck von mehr als 180/ 110 mmHg.
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Panikattacken, Angstattacken – ein lebenslanges Schicksal?
(openPR) - Viele Menschen kennen das: sie befinden sich in einer alltäglichen Situation wie beim Einkaufen oder S-Bahn fahren oder sie sitzen ganz gemütlich zuhause. Alles ist soweit in Ordnung - und plötzlich beginnt sie: Oft mit einem heißen Gefühl im Magen, ein Zusammenziehen des Brustkorbs oder anderen körperlichen Empfindungen: Die PANIK-ATTACKE! Die Betroffenen spüren die körperlichen Symptome und wissen: jetzt ist alles zu spät. Sie können nur noch versuchen, sich einen sicheren Platz zu suchen und mit der Attacke umzugehen. Stoppen können sie sie nicht.
Und genau das löst die Angst vor der Angst aus. Und gleichzeitig auch Ohnmachtsgefühle und später Wut auf sich selbst. Weil die Betroffenen nicht im Stande waren, die Panik-Attacke zu „beherrschen“ – sich zu „beherrschen“.
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Die richtige Ernaehrung bei Diabetes
Während Diabetes Typ 1-Patienten lebenslang auf die Zufuhr von Insulin angewiesen sind, können Diabetes Typ 2-Patienten mit einer stoffwechseloptimierten Ernährung und ausreichend Bewegung der Krankheit entgegen wirken: Übergewicht – eine der Hauptursachen für Diabetes Typ 2 – wird schonend abgebaut und die Einnahme von Medikamenten kann langfristig reduziert oder manchmal sogar eingestellt werden.
Weltweit leiden etwa 250 Millionen Menschen unter der Stoffwechselkrankheit Diabetes. Die Volkskrankheit trifft vor allem Menschen in den wohlhabenden westlichen Industrieländern – allein in Deutschland sind es acht Millionen, die mit einem erhöhten Blutzuckerspiegel zu kämpfen haben. Nur jeder Zwanzigste ist Typ 1-Diabetiker. 7,6 Millionen Menschen haben Diabetes Typ 2. Von der Diabetesform Typ 2 – ursprünglich als Alterszucker betitelt, weil vorrangig die ältere Generation daran erkrankt war – sind inzwischen immer mehr Kinder und Jugendliche betroffen. Die Ursache: ein ungesunder Lebensstil, das heißt zu wenig Bewegung und falsche Ernährung. Gemeinsames Merkmal von mehr als 90 Prozent der Typ 2-Diabetiker ist ihr Übergewicht. „Der Zusammenhang zwischen Übergewicht und Diabetes ist unübersehbar“, so der Münchner Ernährungsmediziner, Stoffwechselexperte und Begründer des Ernährungsprogramms metabolic balance, Dr. med. Wolf Funfack. „Übergewichtige benötigen fast viermal so viel Insulin wie Normalgewichtige, um den Blutzuckerspiegel auf ein normales Niveau zu bekommen. Irgendwann ist die Bauchspeicheldrüse erschöpft, dann werden diese Menschen abhängig von der täglichen Insulingabe“, so Funfack weiter.
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